Auszüge aus Pressestimmen und Kritiken
„Joachim Gies erfindet den Saxophon-Sound noch einmal neu, indem er ihn in mikroskopische Geräuschpartikel zerlegt und in Noise-Geschichten wieder zusammensetzt.“
Günther Huesmann, Der Tagesspiegel
„Gies spielt spannend und überzeugend … In den intensiv gehörten Pausen lernt man gleichsam neu hören; etwas Besseres kann über Musik kaum gesagt werden.“
Thomas Rhode, Rhein-Zeitung
„Der Berliner Saxofonist, Komponist und Performer Joachim Gies verzerrt mit seinem Instrument Lieder aus Schuberts „Winterreise“ so ergreifend, dass die heile Welt als das entlarvt wird, was sie schon immer war: als Illusion.“
Ariane Greiner, Badische Neueste Nachrichten
„Ich hörte die interessanten Rilke-Gesänge von Joachim Gies mit Interesse. Seine Kompositionen ermangeln nicht der Originalität und ringen dem Saxophon ungeahnte Tonbildungen ab. Frau Döring präsentiert sich in bestem Stimmzustand.“
Dietrich Fischer-Dieskau
“I think Joachim Gies is one of the best new music composers around: all his work on Leo is terrific. There’s a heap o’ great writing and improvising on this recording.”
Walter Horn, Jazz Corner’s Speakeasy
“ The virtuosity of reed-player Joachim Gies is heard on “Different Distances“. ... One brilliant extended solo that employs circular breathing, honking, and fluttering multiphonics, slap-tonguing, key-popping, and very effective use of silence.“
Coda Magazine
“The compositions are meditative in nature. ... Gies is all discipline and control and his approach creates inherent beauty. ... New music rather than jazz perhaps classification isn’t important. This quiet gem may prove very influential in time to come.“
John Cratchley, Jazzwise
„Man mag ihn einen Saxophonisten nennen oder einen Komponisten - doch letztlich sind dies nur die Folgen dessen, was Joachim Gies eigentlich ist: ein Klangforscher.“
Zitty Berlin
“Joachim Gies has a chameleon’s ability on his various reeds. He is a reedman with a future to watch.“
Robert Spencer
„Joachim Gies geht konsequent weiter in der Entwicklung einer zeitgenössischen Musik, die sich irgendwo im weiten spannenden Feld zwischen E-Musik und Improvisation, aber fern von den amerikanischen Jazzformen, bewegt.“
(H)EARREPORT JAZZLive