
Joachim Gies und Manfred Olek Witt
IN ENGLISH
Bewegung in Ruhelage (Joachim Gies)
Demo-Film im QuickTimeformat (7,3 MB)
Richtung A
Manfred Olek Witt, Bewegungsperformance
Joachim Gies, Saxophon
Duo mit Manfred Olek Witt, Tänzer & Choreograph
Hinter dem Namen "Theater am Ende" verbirgt sich der in Berlin lebende polnische Performancekünstler, Tänzer, Schauspieler und Regisseur Manfred Olek Witt, der u.a. in der aktuellen "DeGater´87"-Inszenierung "Die Welt ist rund" zu sehen ist. Nach einem Philosophie- und Politologie-Studium wandte sich Manfred Olek Witt zunächst dem Tanz zu und war Anfang der 90er Jahre an Arbeiten des Butohprojekts "Tatoeba Théatre Dance Grotesque" beteiligt. Danach arbeitete er als Schauspieler bei den Berliner Theatern "Affekt" und "Teatr Kreatur".
Im Zusammenhang mit ersten eigenen Theaterarbeiten gründete Manfred Olek Witt 1995 das "Theater am Ende". Neben Solo-Performances suchte er für die Inszenierungen des Theaters immer wieder die Zusammenarbeit mit anderen freien Gruppen und Künstlern (u.a. DO-Theater, St. Petersburg; Dyane Neiman, New York und Theater Thikwá, Berlin). Mit dem bei UNIDRAM zu sehenden Tanzsolo "AXT" beteiligte er sich 1997 am Wettbewerb "Das beste deutsche Tanzsolo" der "euro-scene Leipzig" und erhielt den Spezialpreis der Jury.
Zusammen mit Joachim Gies gestaltete er 2005 die Performance „Bewegung in Ruhelage“.