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Impressum

Denis Stilke, Ronni Gilla, Joachim Gies

IN ENGLISH

Die aktuelle Formation des Ensemble X:
Ensemble 3
KLANG / KÖRPER / ZELLEN

Ronni Gilla (Israel), Sopran, Vokalkünstlerin
Denis Stilke, Perkussion
Joachim Gies, Saxophon, Komposition

Das Ensemble 3 belauscht die Auswirkungen der virtuellen und medialen Vernetzung auf das Verhältnis von Ferne und Nähe. Finden wir in der Ferne noch das Fremde oder verbergen sich neue und unbekannte Klangwelten in unseren inneren Lausch- und Hörräumen?

 Im reinen Weiß (Joachim Gies)
Hörprobe im Flash-Format (1,4 MB)

Ensemble 3
Ronni Gilla, Sopran, Vokalkünstlerin
Denis Stilke, Perkussion
Joachim Gies, Saxophon, Komposition
Live in Berlin 11.05.2008

 Überheizte Räume (Joachim Gies)
Hörprobe im Flash-Format (2 MB)

Ensemble 3
Ronni Gilla, Sopran, Vokalkünstlerin
Denis Stilke, Perkussion
Joachim Gies, Saxophon, Komposition
Live in Berlin 11.05.2008

 Ronni Gilla (Projekt)
 Denis Stilke (Projekt)

Ensemble X

Das unter der Leitung des Komponisten und Saxophonisten Joachim Gies 2002 gegründete Ensemble X führt Musikerinnen und Musiker unterschiedlicher Prägung und Stilistik zusammen. Festgefügte Genregrenzen sollen aufgeweicht werden. Die Mitwirkenden des Ensembles bilden keine fest gefügte Gruppe, vielmehr ist ein ständiger Wandel die spezifische Charakteristik dieses Ensembles. Der Wandel des Ensemblenamens, der sich mit der Anzahl der Mitwirkenden verändert, z.B. Ensemble 5, Ensemble 9, bringt dies zum Ausdruck.

Die von Joachim Gies für das Ensemble X geschriebenen Kompositionen zeichnen sich durch ein hohes Maß an Flexibilität aus, ihr Aufbau ist häufig organischer Art. Im Wechselspiel zwischen kompositorischen Vorgaben und gestalterischen Freiräumen wird der Komponist zum Impulsgeber für interaktive Gestaltungsprozesse des Ensembles.

Das Ensemble 6 gab sein Debüt mit der Uraufführung der Kafka-Vertonung „Der Bau“ in der Schwartzschen Villa und dem Haus am Waldsee in Berlin 2002. Im August 2003 führte das Ensemble 3 im Haus am Waldsee die Vertonung von Auszügen aus Dantes „La Divina Commedia“ von Joachim Gies auf. 2004 wurden das multimediale Projekt „transmissions: prag - berlin“, die Walter Benjamin Vertonung „Achtung Stufen!“ und die multimediale Performance „Zeichen/Feld/Klang/Raum“ realisiert. Am 13. August 2005 fand die Performance „Der Klang der Mauer“ auf dem Gelände der Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße statt. Die Uraufführung des Projekts „Grenzland“ mit Werner Rehm erfolgte im September 2005. 2006 "Der Klang der Mauer " mit einem Bericht des Fernsehkultursenders Arte, 2008: Joachim Gies meets singers and musicians of Burjatia, Philharmonic Hall of Ulan-Ude 2008, Ensemble X.

KünstlerInnen des Netzwerks Ensemble X
Ronni Gilla (Israel), Sopran, Vokalkünstlerin
Lauren Newton, Stimme
Antje Messerschmidt, Violine
Gesine Nowakowski, Sopran
Katrin Plümer, Flöte
Maria Thomaschke, Gesang, Sprecherin
Barbara Jungfer, Gitarre
Chris Dehler, außereuropäischeInstrumente
Denis Stilke, Perkussion
Ravi Srinivasan (Indien/ England), Tabla, Pekussion
Johannes Bauer, Posaune
Matthias Bauer, Kontrabass, Stimme
Johannes Gunkel, Kontrabass
Michael Walz, Sampling, Live-Elektronik
Walter Bickmann, Live-Videoperformance
Günter Ries, Projektion, Lichtgestaltung
Ulrich Werner, KünstlerischeAktion
Olek Witt, Choreographie, Tanz

Schauspieler und Sprecher als Gäste des Ensembles X
Tina Engel
Peter Fitz
Werner Rehm
Gerd Wameling
Hanns Zischler

Ein multimediales Projekt des Ensembles

ZeichenKlangFeldRaum
Eine multimediale Performance im Atelierhaus K 19
Ulrich Werner, Künstlerische Aktion
Ensemble 3
Joachim Gies, Saxophon, Komposition
Matthias Bauer, Kontrabass
Michael Walz, Sampling, Elektronik


Ulrich Werner

 ZeichenFeldKlangRaum (Joachim Gies)
Demo-Film im QuickTimeformat (8,7 MB)

Artikulationen 1 und 2
Joachim Gies, Saxofon, Komposition
Ulrich Werner, Zeichnungen / Malerei
Matthias Bauer, Kontrabass
Michael Walz, Sampling, Elektronik

Der bildende Künstler Ulrich Werner und der Komponist und Saxophonist Joachim Gies haben bei mehreren Ausstellungen zusammengewirkt und eine große Affinität ihrer Bild- und Klangsprache entwickelt. Ulrich Werner und Joachim Gies gestalten im Atelierhaus K 19 eine Performance, bei der das Publikum die graphischen, malerischen und klanglichen Entstehungsprozesse verfolgen kann. Die Bildsprache wird zur „Partitur“ der Musiker, die Klangsprache transformiert in die Formensprache des bildenden Künstlers.